Bob Hansson & Institutet för Höghastighetskonst


Samstag 8.5.
20:00 Uhr
Pommersches Landesmuseum
Eintritt: 14 € (norm.)
8 € (erm.)
Sounds & Poetry
inkl. Forkert um 0:00 Uhr

Der 1970 in Helsingborg geborene Bob Hansson wollte zunächst Kfz-Mechaniker werden, hat sich dann aber anders entschieden und ist schließlich Poet geworden. Mit 17 begann er zu schreiben, um die Welt zu verändern, und er sagt auch heute noch: „Ich WILL verändern. Wenigstens mich selbst."
Glück wirkt inspirierend auf Hansson: Er bekommt Impulse und schreibt drauflos. Frei nach dem Motto: Folge deiner Lust und mache, wonach dir ist. Dabei möchte er nicht wie ein Poet schreiben, sondern „wie ein Mensch". Für ihn sind gesprochene und geschriebene Poesie zwei verschiedene Phasen: Das Schreiben ist das Vorspiel... Seinem Motto „Die Poesie sitzt nicht im Rollstuhl" folgend, setzt er die geschriebenen Worte in 'Sounds & Poetry' um. Vorbilder sind unter anderen Bob Hund (mit dem er schon den Dialekt gemeinsam hat) und Thomas di Leva.
Das Institut für Hochgeschwindigkeitskunst ist ein „Kollektiv, dessen Mitglieder alle ein Loch in ihrem Kopf geöffnet haben; direkt hinauf in den Himmel". Es besteht neben Hansson aus sechs weiteren Musikern.
Und dies erwartet uns: „Bob Hansson führt mit seinen Worten und seinen Rhythmen, wir anderen antworten ohne Worte." „Wir wissen nie, was bei einem Auftritt passiert, aber wir wissen, DASS etwas passiert."



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