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Kunstpause: "Donnernd ohn Unterlaß" Andreas Achenbach: Die Trollhättan-Fälle (1836) Bildbetrachtung mit Birte Frenssen |
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![]() Mittwoch 7.5. 12:00 Uhr Pommersches Landesmuseum |
Im Sommer des Jahres 1835 reiste Herr Goltdammer, Kaufmann zu Stettin, mit seiner Gattin nach Schweden. Er besuchte unter anderem die Trollhättan-Fälle. Es ergab sich, daß unter den Schaulustigen an den Fällen auch ein Herr Achenbach mit seinem ältesten Sohn Andreas weilte. Der junge Mann, der später zusammen mit seinem Bruder Oswald scherzhaft als das A&O der Landschaftsmalerei tituliert wurde, malte im Auftrag von Goltdammer das grandiose Naturschauspiel – nicht groß im Format, aber ungemein wirkungsvoll in seiner Dramatik und den ausgefeilten Beleuchtungseffekten! |
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