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A.R.S. featuring Ingvar Ambjørnsen |
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Die Sounds & Poetry-Nacht im Penguin, auf der traditionell gute Stimmung herrscht,
stellt auch in diesem Jahr dreimal Dichtung auf der Reise durch höchst
unterschiedliche musikalische Landschaften vor.
A.R.S. nimmt sich Ambjørnsens surrealistische Kurzprosa aus späten Nachtstunden zum Ausgangsmaterial. Die Texte handeln von einer trivialen Welt ohne rechte Kausalität, mit ständig verfließenden Konturen. Mittendrin die Hauptfigur namens Bo, die man wegen ihrer permanenten Willkürschlüsse kaum als konkrete Person erfahren kann. „Lustig und fantastisch klingt es", sagt Ambjørnsen, „wenn Anne meine Worte nimmt und ihre Stimme wie ein Instrument einsetzt, um den beiden anderen Musikern zu antworten." Da werden sanfte Tonschichten gelegt, Hochenergiephasen aufgerissen, heftige Diskussionen geführt. Anne Braathen, Rolf Pifnitzka (Saxophone) und Stephan Kersting (Baß), alle mit langer (Free) Jazz-Praxis und großem Fundus an Ausdruckstechniken, haben so manches Wörtchen in Bo's Geschichten mitzureden.
Zuletzt geändert am 3. März 2000
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Sonnabend 6.5. 21.00 Uhr Theater im Penguin |